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Als mich 1980 der Modellflug in seinen Bahn zog, machte ich meine ersten Flugversuche mit einem Segler im Hangaufwind. Ich hab seither, neben den diversen Helis, auch einige Segler in meiner Werkstatt und bin damit gut gerüstet um bei passenden Wind den nächsten Hang zu besuchen.
Offensichtlich übt diese Art des Fliegens eine besondere Faszination auf die Heliflieger aus, am Hang treffe ich immer wieder Kollegen aus dem eigenen Heliclub, so treffen wir uns immer wieder zu gemeinsamen Ausflügen.
Das Segelfliegen ist eine willkommene Abwechslung zum eher hektischen Alltag am Modellflugplatz. Kein Motorlärm stört die Ruhe, nur der Wind und das Pfeifen der Segler sind zu hören, allein der Wind und die Thermik bestimmen was zu passieren hat.
Bei starken Wind geht's rasant zu, Kunstflug, schnelles und großräumiges Fliegen sind am Programm, bei der Landung kommt es auf jede Zehntel Sekunde an.
Bei wenig Wind wird's dann selektiv, gute Nerven sind gefragt wenn man das Flugzeug den Lüften übergibt und nicht sicher sein kann jemals wieder den Landeplatz zu erreichen. Bei der Suche nach Thermik entscheiden Flugkönnen und Erfahrung, gepaart mit Intuition und etwas Glück. Einmal zu stark ziehen und der Strömungsabriss macht mühsam erworbene Höhe in Sekundenbruchteilen zunichte. Hiezu kommt noch eine sportliche Komponente, einmal beim Erklimmen des Hangfluggeländes und dann beim Bergen von wertvollem Fluggerät aus meist unwegsamen Gelände, oft aus den Kronen von alleinstehenden hohen Bäumen.
Hier ein paar Bilder von unseren Hangausflügen
Stett'ner Hang
1.HMS Stetten
29. Juni 2003

Alois Hahn beim Start des RISK

Konzentration ist angesagt

bei diesem Gegenwind müssen die Piloten Standfestigkeit beweisen

Manfred Egger (li.) und Peter Rischer (re.)


ein Blick ins Tal ...


besonders bequem sitzt man auf der Bank ...
ganz links im Bild "Urgestein Fritz"

hier kommt Manfred von einer Bergung,
der Risk war in der Krone des Kischbaumes gelanded

auch (Rauch-)Pausen sind wichtig ...

und zur Belohnung gibts einen guten Schluck beim Heurigen in Stetten.
1.HMS Stetten
9. September 2002
![]() Obmann Greiner Michi beim Anmarsch
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![]() ![]() Rischer Peter bei den Starvorbereitungen
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![]() Das Wetter ist ideal, Wind aus Südost
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![]() Michi zeigt Kunststücke mit seinem 'Risk'
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![]() Egger Manfred mit Freuden vom HMS-Stetten
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![]() unser Arbeitspferd Petzi mit voller Beladung
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![]() am Ende eines erfolgreichen Flugtages geht's ab zu einem guten Trunk beim 'Heurigen'
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Ausflug zur Koralpe
Alpengasthof Waldrast
KORALPE
Sommer 2002
![]() das typische Bild von der Koralpe die Profis fliegen in bequemer Sitzhaltung
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![]() der Fliegerpark, im Vordergrund der 'Swift' von Alois Hahn
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![]() Andreas Bruckner macht sich mobil, für Arbeit, Sport und Spiel
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![]() Alois Hahn beim entspannten Flug mit dem Risk
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![]() in bequemer Augenhöhe zieht der Risk seine Runden
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![]() Blick ins Tal
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![]() gelandet wird schräg zum Hang
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![]() Andreas ebenfalls in 'Koralpenhaltung'
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![]() über den Wolken muß die Freiheit wohl grenzenlos sein
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![]() Im Hangar werden die Modelle über Nacht eingestellt, ohne lästiges Zusammenbauen kann am nächsten morgen gestartet werden
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Ausflug zur Koralpe 2003
Alpengasthof Waldrast KORALPE
Sommer 2003
![]() Theo ist bereits in der Luft |
![]() Andreas ist schon gründlich vorbereitet, ansonsten droht ein schlimmer Sonnenbrand |
![]() mit etwas Schwung setzt Andreas den Salto in dir Lüfte |
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![]() auch Theo darf starten .. |
![]() Manfred kommt mit dem Wohnwagen |
![]() die Bilder sind idyllisch, leider handelt es sich dabei um kein gutes Flugwetter .. |
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![]() bei Schwachwind fliegt nur mehr der MAX |
![]() oder man fliegt elektrische Styropor, hier zwei Chubby Ladies |
![]() nach Luftkollisionen ist ein Werkstattbesuch am Program |
![]() und gleich fliegen wir wieder ... |
Noch ein Hinweis:
hier findet man die interessantesten Hangfluggebiete
Hangflugführer - Hangfluggebiete in
Europa